Jahrelang schon fahren wir in die Dolomiten zum Klettern. In die Sextener und Ampezzaner Dolomiten, zum Sellastock, zur Marmolada, zum Latemar, oder - wenn etwas mehr Zeit zur Verfügung steht - in die Pala- oder Brentagruppe. Die Rosengartengruppe, zwischen Fassatal im Osten und Eisacktal im Westen, ist mit ihren bizarren Felstürmen und markanten Gipfeln ein Aushängeschild Südtirols und reizt auch uns sehr, sodass wir jede Möglichkeit nützen sie aufzusuchen. An einem wunderbaren Herbsttag im Oktober ergab sich eine solche Möglichkeit im Rahmen einer Privatführung. Ziel war die Überschreitung der Rosengartenspitze mit Aufstieg über den Südgrat und Abstieg über den Normalweg und den Santnerpass-Klettersteig. Eine wirklich bemerkenswerte Tour die es verdient näher vorgestellt zu werden.

Wie jeden Herbst zieht es uns in die Dolomiten. Im September und Oktober begeht man dort Gipfel und Routen in Einsamkeit und Ruhe. Der Langkofel ist zweifelsohne ein besonderer Berg. Er ist vielen bekannt, doch die wenigsten kennen ihn näher. Sein höchster Punkt wird in Anbetracht seiner Dominanz nur wenig erreicht. Warum? Die Besteigung des Langkofels ist nicht ganz einfach. Der Gesamtanspruch der Normalroute ist hoch, was vor allem die vielen Passagen im schlecht sicherbaren II-er Gelände mit sich bringen. Im folgenden beschreiben wir die Tour und damit wollen wir Begeisterung entfachen, für einen wirklich außergewöhnlichen Berg und ein lohnendes Gipfelziel.

Der Herbst ist da. Die Luft ist klar und frisch. In höheren Lagen entsteht bereits die neue Schneedecke und in Ruhe und Einsamkeit erlebt man die heimischen Berge. Die Herbstsonne bringt Wohlbefinden und füllt die körpereigenen Energiespeicher vor dem Winter. In Abstimmung zu den gegebenen Verhältnissen unternehmen wir geführte Bergtouren an den Wochenenden. Dabei entscheiden wir uns beim diesjährigen Programm für einen Mix aus Klassikern und weniger bekannten Zielen.

Der Südgrat der Vorderen Brandjochspitze gilt als absoluter Klassiker im Reigen der Karwendeltouren. Nicht nur die Route an sich begeistert, vor allem auch sind es die Ausblicke über die Stadt Innsbruck, auf die umliegenden Berge und ins Inntal. Unter dem Motto "Herbsttouren" kletterten wir die Route am 30.09.2018 - einem sonnigen Sonntag.

Gerade rechtzeitig vor dem Eintreffen einer Störung aus Westen erlebten wir eine schöne Hochtour. Unter dem Motto "Herbsttouren" bieten wir aktuell die Möglichkeit von geführten Bergtouren am Wochenende. Das Zuckerhütl ist im Zuge einer Tagestour erreichbar und war am 23.09.2018 ausgewähltes Ziel. Im folgenden ein kurzer Tourenbericht.

ZEIT FÜR DRAUSSEN legt den Fokus auf die Kernkompetenz und beschäftigt sich fortan mit Exklusivführungen und Regionalentwicklung. Bedeutet? Wir agieren nicht mehr als Veranstalter von Bergsport-, Ski- und Mountainbikereisen, sondern bearbeiten ausschließlich die Entwicklung und Begleitung bzw. Führung.

Russland ist wahrhaftig ein großes Land. So richtig klar wird einem das, wenn man während des fünfstündigen Flugs von Moskau nach Krasnoyarsk aus dem Fenster blickt und die scheints endlosen Wälder und Tiefebenen betrachtet. Sibirien, der nordasiatische Teil Russlands, umfasst rund drei Viertel des Staatsgebiets und ist somit wesentlich größer als die Volksrepublik China. In diesem Bericht geht es um eine Skireise nach Sibirien zu Beginn des Winters.

Vergangenen Freitag trafen sich in unseren Räumlichkeiten einige Ambassadors von SALOMON um Ziele und Möglichkeiten im Kontext des Online Marketing zu besprechen. Der produktive Workshop wurde u.a. von Riki Daurer (alpinonline) begleitet. Der Standort am Wiltener Platzl erlaubte uns hervorragend zu speisen und ermöglichte Ortswechsel ohne großen Zeitverlust.

"Wie schwer ist eigentlich der Montblanc?" Diese Frage stellen sich wohl viele. Wir informieren in diesem Artikel über die Möglichkeiten einer Besteigung und stellen die Traverse von der Cosmique Hütte über Mont Blanc du Tacul und Mont Maudit näher vor.

Die stark vergletscherten Berner Alpen bilden eines der herausragendsten Gebirgsmassive der Alpen. Zwischen dem Berner Oberland im Norden und dem Rhonetal im Süden erreichen die Hauptgipfel über 4.000 Meter. Die alpenweit längsten Eisströme, Aletsch- und Fieschergletscher, geben der Landschaft einen besonderen Reiz. Die hier vorgestellte Durchquerung der Berner Alpen vom Jungfraujoch zum Grimselpass ist eine anspruchsvolle, sechstägige Hochtour. Firngrate, weite Gletscher und die ein oder andere Felspassage wollen gemeistert werden.

Der Großvenediger, die "weltalte Majestät", ist Kulminationspunkt der stark vergletscherten Venedigergruppe. An der Grenze zwischen Osttirol und Salzburg ist er mit einer Höhe von 3.657 m der höchste Gipfel Salzburgs. Der Großvenediger bildet ein lohnendes Ziel für weniger geübte BergsteigerInnen, denn alle drei Normalrouten sind technisch einfach. Wir machten Anfang Juli eine dreitägige Überschreitung vom Matreier Tauernhaus über den Gipfel ins Virgental.